Die Grundidee des Parkour lautet „Parkour ist die Kunst, am effizientesten und sichersten von A nach B zu kommen“. Die aus Frankreich stammende Sportart, die zunächst aus dem Training des Militärs entstand, hat sich jedoch über die Jahre und vor allem im urbanen Raum weiterentwickelt, sodass sich nun auch Kunststücke wie Saltos darin finden, die ja primär nichts mit Effizienz oder Sicherheit zu tun haben – sie sehen nur interessanter aus.

Genau genommen heißt es dann nicht mehr Parkour sondern Freerunning, denn Parkour bezieht sich nur auf effiziente und sichere Fortbewegung. Beim Freerunning hingegen hat man absolute Freiheit und kann jede Bewegung mit einbauen und somit auch eigene Kreativität in die Bewegungen einflieflen lassen.

David & Elias Haack, Julius Josko, Chris Portka, Tobias Engel und Jonathan Rapp sind begeistert von Parkour. Die 5 Jungs (+ ein Erwachsener), die zweimal pro Woche im Turnverein Brötzingen zum Parkourtraining gehen, haben deshalb eine Performance vorbereitet, um beim Schlosspark Open einen Einblick in den Nischensport zu geben.